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Schon bald Die [amaroK Live Internetseite]

Contents

amaroK Live

"there's a party in the CD" - amaroK, 15. Februar 2005

Systemstartparameter
Standardarbeitsfläche
Hintergrundbild
KDE Splash Screen
Labern in #amarok

Anmerkungen zur Veröffentlichung von amaroK Live

amaroK Live ist eine LiveCD mit einem voll funktionsfähigen amaroK gebündelt mit den Liedern welche letztes Jahr vom Wired Magazine unter der Creative Commons Sampling Lizenz veröffentlicht wurden. Enthalten sind - neben anderen bekannten Künstlern - Stücke von den Beastie Boys und David Byrne.


Nette Dinge die man mit amaroK Live machen kann
  • Zeige deinen Freunden die MS Windows benutzen, was für gute und schicke Programme für Linux existieren, so daß sie leichter umsteigen können ;-)
  • Erforsche die phantastischen neuen Fähigkeiten der letzten amaroK-Version
  • Genieße die wirklich gute Musik auf der CD, welche zur freien Verbreitung lizenziert ist
  • Erstelle die CD für dich selbst neu, mit deinen eigenen Stücken oder stöpsle deinen USB Stift ein und nutze ihn als eine Abspielliste für Feten
  • Benutze drei Kopien um einen Bikini für deine/n Freund/in zu bauen :D

Projektziele

Die Ziele dieses Projekts sind:

  1. Etwas umhauendes zur Unterstützung der Veröffentlichung von amaroK 1.2 zu kreieren.
  2. Eine einfache Möglichkeit zu bieten, leute mit amaroK bekannt und vertraut zu machen, die es sonst nie ausprobiert hätten. (zB Windows Nutzer)
  3. amaroK und seine Fähigkeiten zu demonstrieren, auch wenn keine geeignete Linuxinstallation zur Verfügung steht.

Eventuell versuchen wir noch die Größe des CD-Abbildes auf rund 250MB zu verkleinern, was die Verteilung vereinfachen sollte.

Anleitungen

Woher man es bekommt

amaroK Live ist über Bittorrent verfügbar. Zusätzlich kann es über HTTP und anonymen FTP gesaugt werden, der Dank dafür geht an unsere guten Freunde von der University of California, Santa Cruz, School of Engineering.

HTTP http://sluglug.ucsc.edu/pub/amarok/
FTP ftp://sluglug.ucsc.edu/pub/amarok/
Die torrent-Datei können sie auf http://64.115.217.12:49100 bekommen.

Wie man es zum laufen bekommt

Starte den Computer, lege die CD ein und lass den Computer von ihr starten. In den meisten Fällen kann am Startpunkt von ISOLinux einfach die Eingabetaste gedrückt werden. Zusätzlich gibt es dort verschiedene Tricks / Startparameter, welche im Fall von Hardwareproblemen benutzt werden können. Der Name des Kernelabbildes ist "livecd", deshalb sollte die Syntax so aussehen:

livecd parameter1 parameter2

Geläufige Parameter
Vollständige Liste der Parameter

Wie man sich eine LiveCD mit eigener Software und Musik erstellt

Um die CD nach eigenen Vorstellungen mit zusätzlichen Programmen oder eigener Musik neu zu gestalten, benötigst du eine leere Partition eine schon vorhandene oder neue Linux Swap Partition. Du musst ferner die Version 1.2.1a von amaroK LiveCD benutzen (1.2.1 enthält nicht das perl-QT Paket welches die Installation benötigt). Die Grundschritte einer Neuerstellung sind wie folgt:

  • Starte den Computer mit der LiveCD, benutze diskdrake um die benötigten Partition zu erstellen oder zu anzupassen
  • Führe das LiveCD Installationsprogramm aus (es sollte ein Symbol dafür auf der Arbeitsfläche existieren)
  • Schließe die Installation ab und starte den Computer neu, diesmal aber mit der Installation auf deiner Festplatte
  • Sobald du die Festplatteninstallation gestartet hast, benutze Synaptic oder apt-get um zusätzliche Software zu installieren, die auf ihrer LiveCD enthalten sein soll. Deine Musikstücke fügst du einfach dem Ordner /music hinzu.
  • Richte deine Arbeitsfläche genau so ein, wie du sie haben willst und speichere die KDE Sitzung ab
  • Mit Alt-Strg-F1 zu einer Konsole und dort als root anmelden
  • Führe das Skript mkamarokcd in /root aus, welches ein ISO-Abbild in /root erstellt
  • Brenne das ISO-Abbild auf eine leere CD und genieße sie.

Wie man einen USB-Stick einbindet

Es ist wirklich einfach einen USB-Stick dazu zu benutzen, neue Musik zur Kollektion der amaroK LiveCD hinzuzufügen, so dass sie ihn als Wiedergabeliste für Partys benutzen können. Folge einfach diesen Anweisungen.

  • Stöpsele deinen USB-Stick ein
  • Öffne eine Konsole und wechsle zu root (das Passwort ist leer)
  • Starte diskdrake
  • Wähle die USB Partition aus, gib einen Mountpoint an und drücke den Mount-Button
  • Füge in amaroKs Kollektion den Mountpoint zur Liste der überwachten Ordner hinzu

Einfach, oder?

Erfahrungen und Rückmeldungen

Wir würden uns freuen eure Erfahrungen mit amaroK Live und was ihr davon haltet zu hören. Dazu haben wir ein spezielles Forum eingerichtet, wo ihr eure Fehlerberichte, Beschwerden, Anregungen und allgemeinen Kommentare abgeben könnt

beta2 auf final Veränderungen

  • Aktualisiert: KDE Splash um das Wolfssymbol zu entfernen (neues Bild von tightcode)
  • Aktualisiert; CD Startmenü mit einem Bild von unserem Freund tightcode
  • Hinzugefügt: amaroK Symbol für die Arbeitsfläche und die kicker Kontrollleiste
  • Behoben: 2 cool-streams Abspiellisten werden angezeigt
  • Behoben: einige Soundkarten starten stumm
  • Hinzugefügt: Audio-Lesezeichen zu Konqueror
  • Hinzugefügt: neuen auf amaroK basierten Systemstartbildschirm (abermals von tightcode)
  • Konqueror Zwischenspeicher und Sitzungs-Cookies gesäubert
  • Paketaktualisierungen: amaroK auf 1.2.1, kernel auf 2.6.10, ALSA auf 1.08
  • Hinzugefügt: Lokal zwischengespeicherte Kopie der Wired CD Seite, so daß sie auch angezeigt wird wenn gerad keine Internetverbindung zur Verfügung steht (wiederum Dank an tightcode)
  • Hinzugefügt: about links zur Arbeitsfläche und ein geöffnetes Konquerorfenster entfernt
  • Hinzugefügt: LiveCD KDE Abmeldebild
  • Hinzugefügt: eine Menge Verbesserungen und Aufpolierungen der Fensteranordnung (Details, Details, Details)

beta1 auf beta2 Veränderungen

  • Erneuert: libgstreamer auf .8.9
  • Erneuert: libvisual auf .2 und das libvisual-plugin installiert, welches aus irgendwelchen unbekannten Gründen in beta1 nicht enthalten war
  • gstreamer plugins für artsd, alsa und libvisual installiert und die gstreamer Konfiguration zu reparieren
  • Erneuert: amaroK auf 1.2.1-20040216cvs
  • Übermittlungen an Audioscrobbler abgeschaltet da sie auf einer LiveCD nicht benötigt werden und viele Nutzer sie standardmäßig lieber ausgeschaltet haben
  • Spendensymbol auf der Arbeitsfläche gelöscht
  • Behoben: fixed desktop home icon so it was same icon as taskbar
  • Behoben: fixed Konvi icons on desktop
  • kleinere Schriftanpassungen im Konqueror
  • alsa-utils entfernt, da alsactl das Abspielen von Sound gestört hat
  • dramatically reduced the memory footprint by moving music files out of /home to /music so they run them from the loopback filesystem instead of being copied to RAM with the rest of /home
  • Erneuert: mklivecd Skripte auf momentanen CVS Stand gebracht, wodurch einige Systemstartproblem vor allem bei der Handhabung von synaptics touchpads behoben wurden
  • Behoben: Geänderter Hintergrund während des Systemstartvorgangs, so daß die Startmeldungen auf einem schönen blauen Hintergrund ablaufen und nicht auf einem häßlichen schwarzen Bildschirm
  • Behoben: Fehler in der gstreamer-Registrirung, indem sicher gegangen wird, dass die Registrierung existier und automatisch eine angelegt wird, falls dem nicht so ist
  • Hinzugefügt: amaroK Live KDE splash screen courtesy of kobsession
  • Hinzugefügt: Systemstartbildschirm mit einigen Startanweisungen und Parametern

Bekannte Probleme

Synaptics Touchpads

Auf Mobilcomputern mit synaptics touchpads sind die erweiterten Fähigkeiten des Touchpads nicht verfügbar. Sie können mousedrake nach dem Systemstart ausführen und synaptics touchpad auswählen, um Zugriff auf die erweiterten Fähigkeiten zu erhalten. Es ist kein Systemstartparameter mehr nötig.

Stummes Soundgerät

Das System sollte mit einer angemessenen Lautstärkeeinstellung hochfahren, trotzdem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass es stumm bleibt. Schalten sie es dann einfach mit kmix wieder frei.

Festplatteninstallation

Am 7. März 2005 wurde entdeckt, dass das Programm zur Festplatteninstallation auf Grund eines fehlenden perl-QT Paketes nicht richtig arbeitet. Um dies zu beheben wurde eine ergänzte ISO mit einem funktionsfähigen Installationsprogramm herausgegeben. Der einzige Unterschied zwischen der ursprünglichen und der geänderten Version ist das hinzugekommene perl-QT Paket, mit dem das Installationsprogramm nun korrekt funktioniert. Falls sie nicht die Absicht haben, die CD zu installieren, um eine Festplatteninstallation von PCLinuxOS zu bekommen oder sich daraus eine eigene LiveCD mit ihrer eigenen Musik bauen wollen, dann ist es auch nicht nötig, Version 1.2.1a herunter zu laden.

Diese Ersatzversion ist nicht über Bittorrent verfügbar, sondern nur per HTTP und FTP über die ucsc Server. Weiteres dazu im obigen Abschnitt "Woher man es bekommt".

Ideen / Noch zu tun

  • Es braucht noch einen schicken Startton für KDE.
  • CVS Version von konversation mit einer Verknüpfung zu #amarok installieren.
  • Den Konqueror dazu bringen, dass er im Offline-Modus, oder wenn keine Verbindung ins Internet besteht, die Wirde CD-Seite anzeigt.
  • Eventuell etwas mit einer Dual Session Disk, so dass es außerdem auch als AudioCD in jedem normalen CD Abspieler läuft.
  • Eventuell einen einfachen Weg erstellen, über den der Nutzer sich leicht selbst eine eigene amaroK LiveCD zusammenstellen kann, um sich damit zum Beispiel schnell mal eben eine Wiedergabeliste für Partys zu bauen.
  • Anleitung zum Anpassen der LiveCD schreiben.
  • Ein paar schöne neue Stücke für die 1.3 LiveCD aussuchen.
  • Uplisting installieren, eines der coolen scripts.
  • Die Arbeit an der amaroKLive Internetseite fortsetzen.

Credits

  • amaroK Live ist eine LiveCD basierend auf PCLinuxOS, kreiert unter Texstar, welches wiederum selbst eine LiveCD Distribution ist, mit den von Jaco Greeff erstellten und momentan von Tom Kelly betreuten mklivecd Skripten.
  • KDE Splashbilder basieren auf verschiedenen amaroK Bildern und wurden von tightcode erstellt.

Presseerwähnungen / Tests

Distrowatch vom 07.03.2005
PCLinuxOnline vom 09.03.2005
The Dot vom 10.03.2005
Freie Software Presseagentur vom 15.03.2005
Pro-Linux News vom 15.03.2005



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